Die Kommunionkinder und der Heilige Geist

Die Verbindung mit den 102 Erstkommunionfamilien im ganzen Pastoralverbund bleibt spürbar und zum Pfingstfest erinnert sie eine kleine Taube aus Papier an den Heiligen Geist. Der Weg zur Erstkommunion geht weiter und Frau Kuhfuß, Frau Tadday und Herr Wäschenbach bleiben mit den Katechet*innen, Eltern und Kindern in Verbindung. Viele Telefonate sind im Pastoralverbund geführt worden, Päckchen gepackt und Briefe verschickt. Alle 103 Familien sind offen für umsichtige Planungen eines neuen Festtagstermins.

Damit die Verbindung untereinander weiterhin spürbar bleibt, haben die Kommunionkinder in Lemgo und im Kalletal an „ihrem Sonntag“ ein Überraschungspäckchen nach Haus gebracht bekommen. Es war gefüllt mit einem Fläschchen Weihwasser und einer Osterkerze. Die Familien hatten somit die Möglichkeit das gemeinsame Essen mit einem Gebet und besonderen Segen zu beginnen.

Uschi Kuhfuß schrieb dazu: „Jesus hat gesagt: Wo 2 oder 3 in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Daran dürfen wir glauben, gerade jetzt! Der Sonntag ist der Tag, an dem wir uns Zeit nehmen dürfen für den Dank, die Hoffnung und das Vertrauen, dass Gott uns gerade jetzt begleitet!“ Zum Pfingstfest waren die Kinder eingeladen eine Taube zu basteln und zum Patronatsfest in die Kirche zu bringen.

Auch die Augustdorfer, Barntruper, Bösingfelder und Detmolder Familien bekamen Pfingstgrüße, dabei ein Bastelbogen zur Bibelgeschichte des Tages. In der Heilig Kreuz-Kirche hing ein großer Baum voller Tauben, auf denen ein Segensgebet zu lesen war. So konnte der Familienfesttagsausflug hierher führen und alle Kinder durften sich zeichenhaft „ein Stückchen Heiligen Geist“ mitnehmen.