Ein Hoffnungsort in St. Stephanus - Hiddesen

Vor der Altarinsel ist eine Klagemauer oder Fürbitt-Wand aus Backsteinen aufgebaut worden, wo Hoffnungen, Anliegen, Bitten und Gebete auf einen Zettel geschrieben und hineingeschoben werden können. Dieser Ort ist in besonderer Weise der Hoffnung auf Frieden gewidmet, lädt er ein, für die Opfer von Gewalt, Verbrechen und Krieg zu beten und eine Kerze als Hoffnungszeichen zu entzünden.

So bedeutet jedes so gesetzte Hoffnungszeichen, dass ich mich in einer Gemeinschaft befinde, in die ich unsichtbar eingebunden bin: mit Gott und mit meinen Mitmenschen.

Diese Gemeinschaft schenkt Hoffnung und kann Unterstützung geben. Bleiben wir im gemeinsamen Gebet für Hoffnung in jeder Lebenssituation verbunden und machen wir uns bewusst, dass es eine von Gott geschenkte Hoffnung gibt.

Außerdem laden verschiedene Stationen zum Hungertuch von Misereor und Brot für die Welt ein, sich intensiver mit der Botschaft des Hungertuchs und des aktuellen Misereorthemas zu beschäftigen.