beeindruckende Aufführung

Mit dem Pop-Oratorium „Die Spur von morgen“ hat die Gruppe „inCapella“ unter der Leitung von Susanne Kampel am ersten Samstag im April 2022 in der Hl. Kreuz-Kirche in Detmold ein besonderes kirchenmusikalisches Zeichen gesetzt. In der Aufführung wurden Auszüge aus dem umfassenden Werk von Gregor Linßen, der sich in der neuen geistlichen Musikszene einen Namen gemacht hat, mit einer 7-köpfigen Life-Band präsentiert.

In zeitgenössischen Texten und Liedern, Lichtspielen und auch szenischen Momenten wurde das biblische Original vom Start der ersten Christengemeinden, der in der Apostelgeschichte dokumentiert ist, in die heutige Zeit übertragen.

Bereits vor zwei Jahren sollte das Pop-Oratorium zur Aufführung gebracht werden, durch die Corona-Pandemie wurde das Projekt jedoch immer wieder verschoben. Die Herausforderungen für die Kirche sind in den vergangenen zwei Jahren nicht weniger geworden. Umso wichtiger ist es, neu auf Spurensuche zu gehen und auf Gottes Hoffnung zu vertrauen. Das Schlussbild enthielt neben dem Zeichen des Regensbogens für Gottes Treue zum Menschen auch die von Frere Roger (aus Taizé) verfassten Worte: "Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast. Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es!"

Das Publikum honorierte mit lang anhaltendem Applaus und der Bitte um 2 Zugaben den Mitwirkenden ihren so beeindruckenden Einsatz.

Das Projekt wird vom erzbischöflichen Fond „sounds go(o)d“ unterstützt.