Sternsingen ist Hoffnungszeichen

Wieder einmal haben die Sternsingerteams im Pastoralverbund ein Zeichen der Hoffnung gesetzt! Auf unterschiedliche Art und Weise brachten die Organisierenden zwischen Augustdorf und Kalletal den Segen für 2022 zu den Menschen und sammelten Spenden zugunsten der Hilfsprojekte des Kindermissionswerkes für Kinder in Not. Sie haben mit ihrem Einsatz etwas bewegt und erreicht, dass mit Phantasie und der Hilfe Gottes es möglich ist unseren und den Alltag anderer hell zu machen. Das ist Zeichen: ein Licht am Horizont, ein „Du-bist-mir-nicht-egal“-Zeichen, ein „Gott-ist für alle-da“-Zeichen.

Aus Barntrup erzählt Gaby Patzelt: „Wir haben an die 700 Segensnachrichten durch fleißige Boten in die Briefkästen verteilt – ein Kraftakt, aber es hat sich gelohnt. Wir wissen wie notwendig die konkrete Spenden für ein Aidsdorf in Südafrika und die Projekte von Pater Jaison in Indien sind. Wenn das Spendenergebnis bekannt ist, wollen wir es noch mit einem Plakat veröffentlichen.“

In Hiddesen gab es großen Zuspruch an einem ökumenischen Sternsingerstand vor dem örtlichen Einkaufsmarkt. Bärbel Schnier erklärt: „Hier haben wir Menschen erreicht, die sonst nichts vom Sternsingen mitbekommen hätten. Es gab echtes Interesse an den Segensaufklebern und Zuspruch durch bereitwillige Spenden. Wir Standbetreuerinnen haben so manches schönes Gespräch geführt und sogar einen Cappuccino gebracht bekommen.“

In Lemgo war es möglich, dass Kinder und Erwachsene vor den Haustüren ihren Dienst taten. Thea Obenhack hat bemerkt: „ Auch wenn wir an den Altenheimen nur draußen vor den Fenstern standen, hat unser Auftritt den Bewohnern drinnen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.“

In Augustdorf und Pivitsheide haben sich ebenfalls kleine Gruppen und Familien auf den Weg gemacht. Das Foto zeigt sie bei der Aussendung in der Augustdorfer Kirche. Jörn Walden und Kirsten Torunski sorgten in „Augustheide“ für ein gutes Zusammenspiel: „Die Leute haben sich so gefreut, dass sie hier „einen Augenblick Kirche erlebt haben“, Tränen der Rührung sind geflossen. Das alles sind der Einsatz und die Arbeit beim Sternsingen wert. Auch die Mitwirkenden haben das Miteinander gespürt und freuen sich im nächsten Jahr auf ein gemeinsames Nudelessen zum Abschluss der Besuche - da gab es in diesem Jahr vom Küchenteam Obst und heißen Kakao.“

Nun sei zum Schluss noch allen gedankt: den Organisationsteams, den Botengängern, den Kindern und Erwachsenen, den fleißigen Engagierten im Hintergrund. Herzlichen Dank für die Spenden in die Sammeldosen oder per Kontoeinzahlung.
Möge der Segen uns durch das ganze Jahr begleiten.