Was wird renoviert und saniert?

Im Zusammenhang mit der Innensanierung und dem Einbau der Wurlitzer Orgel sind bislang Bauverträge zu mehr als einem Dutzend Gewerke abgeschlossen worden.

So z.B.

  • Tiefbauarbeiten
  • Erforderlich, weil neue Elektroleitungen innen (z. B. in einem Kabelkanal) aus Gründen des Denkmalschutzes nicht verlegt werden dürfen. Neue Elektroleitungen müssen außerhalb des Gebäudes durch Rohre und Kabelzugschächte nach innen verlegt werden.
  • Reinigungsarbeiten (Waschbetonfußboden)
  • Gerüstbauarbeiten / Innenraumgerüste
  • Sanierung Mauerwerk und Beton
  • Malerarbeiten
  • Überarbeitung Kunstgegenstände und Inventar
  • Sanierung Eingangstüren und Instandsetzungsarbeiten
  • Metallbau, Ganzglasanlage (Differenzierter Zugang, am jetzigen sogenannten Nebeneingang)
  • Überarbeitung Holzbauteile (Kirchenbänke, Fronten Beichtstuhlbereich, Tür usw.)
  • Metallbauarbeiten (im wesentlichen Installationsträger zur nachträglichen Installation von Stromschienen inkl. Leuchten usw.)
  • Elektroarbeiten
  • Regelungsanlage für die Kirchenheizung
  • Liedanzeige
  • Ingenieurverträge für Tragwerksplanung und SiGeKo
  • Hinzu kommt der Bauvertrag zur Überarbeitung und Einbau der Wurlitzerorgel

Wenn wir Menschen meinen, dass Zeiten besonders schwierig sind , manchmal auch Zukunftsängste unser Handeln (ein Stück weit) bestimmen, sollten wir uns erinnern – das hat es alles schon (mindestens) einmal gegeben.

Wie heißt es doch im Gotteslob 403 Strophe 4 (T: Paul Gerhardt 1647)

Er lasse seinen Frieden ruhn / auf unsrem Volk und Land; / er gebe Glück zu unserm Tun / und Heil zu allem Stand.