Fensterbild der Bonifatiuskirche kehrt zurück nach Lemgo

Seit Ostern 2021 steht der „Auferstandene Christus“ - Teil eines Fensterbildes der alten Lemgoer St. Bonifatiuskirche - am Altar der Heilig Geist Kirche.

Pfarrer i.R. Hans Günter Voß, der jetzt als Subsidiar im Pastoralverbund Lübbecker Land wirkt und seinen Wohnsitz in Bad Essen hat, gab diese Kostbarkeit zurück nach Lemgo.

Er war von 1986 bis 1990 als Vikar in Lemgo und erhielt das Bild als Abschiedsgeschenk der Heilig Geist Gemeinde. Er ließ es einfassen und mit Hintergrundbeleuchtung versehen. „Es hat mich in den Jahren als Priester in Blomberg und als Leiter des Pastoralverbundes Lippe-Süd (Schieder-Schwalenberg, Blomberg, Horn-Bad Meinberg und Kempen-Feldrom) mit Wohnort in Bad Meinberg bis zu meiner Pensionierung begleitet.

Ja, es hat mir nach einem anstrengenden Arbeitstag geholfen Ruhe, Gelassenheit und Kraft für anstehende Aufgaben zu finden“, erklärte Subsidiar Hans Günter Voß. Dass er dadurch auch an die schöne Zeit im Lemgo erinnert wurde, hat er sehr genossen.

Die Kirche St. Bonifatius am Rampendal war die erste katholische Kirche nach der Reformation in Lippe und wurde von 1846 bis 1849 erbaut. Dieser spätklassizistische rechteckige Saalbau erhielt erst 1912 seine jetzige Turmspitze. Nach dem Neubau der "Heilig-Geist-Kirche" in der Pideritstraße baute man die alte Kirche St. Bonifatius im Rampendal in den 70er Jahren um. Es entstanden dort Seniorenwohnungen.

Einige sakrale Gegenstände und Kirchenfenster wurden 1997 restauriert und in der Bonifatiuskapelle, der Werktagskapelle unserer Heilig Geist Kirche, installiert.

Paul-D. Kurzawski

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